Mondfinsternis 🌘 kleiner Rückblick in die Mythologie der alten Völker
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| Mondfinsternis von Birrwil aus gesehen |
Mystisch, beeindruckend und atemberaubend: eine Mondfinsternis zu erleben fasziniert! Gemeinsam oder in der Stille ist es einfach etwas Besonderes.
Die Babylonier zum Beispiel, sollen Mondfinsternisse vorhersagen gekonnt haben, obwohl sie keine Teleskope hatten. Dies, mit einer genauen Beobachtung der Natur über Jahrhunderte.
Die alten Griechen wiederum, übernahmen die Berechnungen der Babylonier. Thales von Millet soll sogar eine Sonnenfinsternis vorausgesagt haben! Ein Indiz dafür, dass die Griechen genau verstanden, wieso und warum die Naturereignisse eintraten.
Im alten Ägypten soll die Mondfinsternis als sehr schlechtes Omen gegolten haben. Der Himmel verschluckte den Mond. Das kann nichts Gutes verheissen!
Bei den alten Germanen galt die Mondfinsternis als kosmischer Konflikt. Mit Lärm und Rufen vertrieben sie die bösen Geister. In dem Fall der Wolf, der den Mond jeweils fing und verschlucken wollte.
Für die Kelten wiederum galten Veränderungen an den Himmelskörpern als Botschaften und Warnungen der Götter.
Die Römer schlussendlich versuchten dies rational zu sehen und suchten nach wissenschaftlichen Erklärungen. Dennoch galt auch im römischen Reich eine Mondfinsternis als Vorboten für Unglück und Veränderung
(ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit unter Einbezug von google als Recherche).

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